In vielen Unternehmen werden Cloud Services diskutiert. Mitarbeiter sind aus dem privaten Umfeld sehr cloud-affin, manchmal ohne es zu wissen. Sie haben ihre E-Mails im Internet liegen und synchronisieren mehrere Geräte damit, sie teilen sich Fotos und andere Dokumente mit anderen Familienmitgliedern und mit Freunden und sie skypen mit weit weg wohnenden Verwandten. All das muss auch in Unternehmen Einzug halten. Darauf warten wir seit einigen Jahren, denn wie viel reisen wir unsinnig herum oder jagen Daten hinterher.

Picken wir uns ein Thema mal heraus, die Daten-Cloud. Bekanntester Vertreter ist Dropbox, einfach zu bedienen, weit verbreitet und funktionell auf hohem Niveau. Im Grunde muss sich jede Lösung daran messen, aber jede andere Lösung hat auch die Chance auf der Seite der Sicherheit zu punkten. Denn bei Dropbox liegen die Daten in einer internationalen und vorrangig US-amerikanischen Cloud gelagert. Das lässt sich vermeiden. Wer Nomadesk einsetzt, der hat seine Daten schon mal in Europa, wer sich einen Anbieter aus Deutschland sucht, der ist nochmal sicherer. Eine  Steigerung erreicht man dann, wenn man seine eigene Daten-Cloud, z.B. mit ownCloud, selbt installiert. Dieses Konzept lässt sich soweit perfektionieren, dass man diese Daten-Cloud mit ownCloud auf einem eigenen Server im eigenen Haus mit Anbindung an das Internet installiert. Dann bleibt nur eine Sorge: ownCloud ist nicht von einem deutschen Unternehmen entwickelt worden, daher ist nicht ganz sicher, dass alles da bleibt, wo es sein soll. Aber malen wir den Teufel nicht an die Wand. Wir von team@work haben einige Daten-Cloud-Projekte realisiert und setzen gerne auch ownCloud ein.