Endlich hat einen Namen, was wir schon seit einigen Jahren praktizieren und unseren Kunden als Dienstleistung verbunden mit der richtigen Hard- und Software verkaufen. Ich erinnere mich an david® von Tobit.Software, seinerzeit das Maß aller Dinge für Information, Kommunikation und Organisation in Unternehmen. Heute und in den nächsten Monaten bekommt die Reise nochmal einen entscheidenden Schub, denn jetzt, wo ISDN langsam beerdigt und die klassische Telefonie auch ein IP-Dienst wird, rutscht alles noch mal enger zusammen. Im Anschluss braucht keiner mehr ein proprietäres Produkt wie david® von Tobit.Software, dass wir genau deswegen schlecht verkauft haben, denn dann kommunizieren alle Systeme miteinander, weil alle Systeme die gleiche Sprache sprechen. Dann erst ist Unified Communication wirklich eine vereinheitlichte Kommunikation. Zusammen mit Daten-Clouds, mit Social-CRMs, mit Wikis und der Möglichkeit zusammen zur gleichen Zeit am gleichen Projekt zu arbeiten, egal wo auf der Welt man sich befindet, entsteht dieses UCC, ausformuliert „Unified Communication & Collaboration“.

Ziel von UCC ist es die Koordination, Erreichbarkeit und den Informationsfluss von vorrangig räumlich getrennten Personen und/oder Teams soweit wie möglich zu verbessern. Technisch sind wir vollkommen darauf vorbereitet, aber kulturell hinken wir einige Jahre hinterher. Die sehr jungen Teammitglieder werden schneller mit dieser technischen Herausforderung fertig, sie haben schon einige Jahre damit gelebt. Ich werde daher niemanden mit fertigen technischen Lösungen langweilen, sondern mit Entwicklungen, Trends, Forschungen, Lösungsansätzen, Best Practices und dem einen oder anderen Projekt bei team@work, egal, ob es vollends erfolgreich war oder leicht daneben ging. Wir müssen uns dem Thema „Unified Communication & Collaboration“ öffnen, und gut, dass wir bei team@work ein paar Monate oder auch Jahre Vorlauf haben.